[Wirtschaft] Langlebigkeit von low-level Gear Crafting

Was bitte?
Crafting gibt genauso XP wie jede andere Tätigkeit.
Einzig das Angeln hängt nach hinten heraus, aber das auch, weil es wirklich für jeden Maxlevel Char von Interesse ist.

Das ist indirekt enthalten daruch, dass du deine gecrafteten Items zerlegen kannst und einen Bruchteil zurĂĽck bekommst.

Ich bin mir ziemlich sicher das ich nicht geschrieben habe, das man keine Erfahrung fürs Craften bekommt. Ich habe gesagt das man langsamer levelt, nicht das man nicht levelt. Aber toll das du die Kernaussage meines Post so schön verpasst hast. Ist mir ehrlich gesagt auch Wurst was du dazu denkst. Das war meine Meinung als Feedback für die Entwickler. Die sollen halt was draus machen, oder es ignorieren. Denn wo dort die Prioritäten liegen maße ich mir nicht an zu beurteilen.

Wie bitte? In WoW ist/war craften von Equipment doch so unfassbar unwichtig. Einzig brauchbar waren Verzauberungen und Tränke. Alles andere hat man schneller und leichter aus Instanzen oder Raids gezogen.

Ich find derzeit das System in NW echt gut, gibt aber ein paar Dinge die unnötig schwer zu überbrücken sind. Grad sowas wie Jewelry zu leveln ist echt stumpf.

Aber ich find’s erfrischend, dass die Items gut zum Level passen, das war ja in besagtem WoW Beispiel ja fast nie der Fall.

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Reden wir von Retail oder Classic? Retail geb ich dir Recht. Da kann man Handwerk auch streichen.
Classic aber nicht, gerade der Mangel an passenden Drops in Verbindung mit dem Zeitaufwand haben das Handwerk zumindest unterstĂĽtzend wirken lassen. Es gab aber auch einige blaue Teile zum Herstellen, die man gut 20 Level tragen konnte.

Die Sachen sind weder den Farmaufwand wert, noch halten sie besonders lange.

Aber anscheinend war das Craftingsystem so implementiert, als es noch Fullloot PvP gab. Dann wäre das Handwerk wesentlich wichtiger.

Irgendwann wird man wirklich nur noch mit den Verbrauchsgegenständen Geld verdienen können, wenn die dann nicht auch schon jeder Char selber herstellen kann. Und das wird dann zur Folge haben, dass man kaum noch Geld damit verdienen kann.
Frag mich, wie man dann seine Grundsteuer bei 10% für 7 Tage noch zahlen kann, wenn es keine Abnehmer mehr gibt. Es fehlen meiner Meinung nach auch NPC Händler.

Was ich als Fehler sehe ist, dass man alle Handwerke erlernen kann, dass viele Gegenstände von jedem ganz einfach selbst repariert werde können.

Gegenstände müssten eine Haltbarkeit haben und bei jedem reparieren müsste diese geringer werden, bis zum zerstören des Gegenstandes.

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Einfach eine player driven economy einführen. Die Mobs droppen nur noch Ressourcen und kein Gear mehr. So wird die Notwendigkeit des Craftings erhöht und verbleibt so durch das ganze Spiel, weil es immer Abnehmer dafür geben wird.

Aber wieso was craften, wenn ein paar Mobs weiter was besseres lilanes dropped?

Egal wie du es machst am ende wirst du mit den berufen sowieso wenig verdienen… Wenn man damit gut geld macht leveln es einfach die leute selber! Dann gibt es eh wieder alles in überfluss und die preise sinken.

Ihr wollt das es nicht so grind lastig ist. Und geld soll es auch noch abwerfen, aber … wie soll das gehen?

Entweder hat am ende jeder das beruf und es gibt kein geld…

Oder es sind nicht viele auf max level so schnell und es regnet geld^^

@Narvien Dir scheint ja im moment an new world vieles nicht zu gefallen wenn ich so deine posts lese. Warum zwingt man sich den etwas zu spielen wenn man vieles nicht mag :frowning:

Zum Leveln von Rüstung und Waffen gibts die Stadtquests wie z.B. Zweihandbewaffnung (primitives Eisen) oder so ähnlich.
Wenn du da alles von Grund auf selber machst levelst du damit Sammeln, Veredeln und Craften.
Beim Abgeben gibts Geld (ein wenig), Gebietsruf, XP und Punkte fĂĽrs Stadtprojekt.
Das Leveln der Berufe dauert damit zwar ein wenig länger, aber man macht nichts nur um es dann wieder zu zerstören.

Also ganz ehrlich. Ich geb dem Spiel noch etwa einen Monat und dann ist die Ă–konomie sowieso komplett kaputt.
Ich spiele seit Release auf Albraca…einem der Startserver und sehe jetzt schon wie größtenteils alles für nen Apfel und ein Ei verkauft wird. Egal ob Waffen, Werkzeuge oder Ressourcen. Sicherlich sind momentan Eisen und Stahlbarren noch relativ gut gefragt, betonung liegt da auf NOCH aber in ein paar Wochen werden selbst diese Mats unter 1 Gold angeboten werden.
Das Problem sind halt unter anderem die lächerlichen Spawnraten von zum Beispiel Eisenerzadern. Man muss nur einen guten Spot kennen mit genug Adern, eine Rotation finden und man kann innerhalb von 45min 2000+ Erz sammeln (1-2 gute Taschen und Stärke) + Guten Skill im Schmelzen. Schon hat man genug Barren.
Für Freunde von Lifeskills und ich muss sagen das Lifeskillen und Craften in New World ist schon echt nice gemacht…aber da wird bald die Luft raus sein.

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@Arzila
Ich zwinge mich ja nicht das Spiel zu spielen :slight_smile: Da ich gerade Urlaub habe spiele ich immer wieder mal am Tag 1 Stunde, aber länger halte ich das momentan nicht durch, da mich dann das viele laufen nervt oder man zum x-mal die gleichen Quests erledigt hat.
Hab ja auch noch ein RL, wo ich Sport mache und andere Sachen erledige :slight_smile:

Ich sehe das Problem eher darin, dass jeder alles kann. Dadurch wird am Ende jeder sein eigener Selbstversorger sein.

Weiss nicht, ob du Ultima Online kennst. Ich fand dieses System mit den Skills einfach genial. Du hattest an die 50-60 Skills und konntest die bis auf 100 je Skill bringen. Da man aber nur 700 Punkte insgesamt hatte, konntest du nie alle Skills erlernen. Man konnte bei jedem einzelnen Skill einstellen ob er rauf oder runtergehen oder an der Stelle bleiben soll, wo er ist.
Auch waren viele Skills von einander abhängig. Z.B. Schwertkampf + Anatomie, Magie + Meditation usw… Wer z.B. viel Holz gehackt hat, hat automatisch mehr Stärke bekommen, was deine Tragfähigkeit erhöht hat.
Als Magier konntest du ab einer bestimmten Skillhöhe bestimmte Sprüche-Zirkel benutzen, was aber nicht hiess, dass du den Spruch perfekt konntest. Warst du an der unteren Grenze der Skillhöhe für den Spruch, ging er öfter daneben, warst du höher, klappte es immer besser.
Man war zwar eingeschränkt, aber man konnte seinen Char jederzeit umbauen und was anderes werden. Durch dieses System war nicht jeder gleich Level 60 und konnte alles sein.

So etwas wĂĽnsche ich mir :slight_smile:

Ich hab das schon vor 1 1/2 Jahren gesagt.
Man kann die Haltbarkeit auch exponentiell abnehmen lassen, sodass Ausrüstung nie zerstört, aber irgendwann nervig oft repariert werden muss.
(Haltbarkeit 100>85>75>68>63>60>58>56>54>52>50… Stop bei ~25)

Ein Zeitpunkt an dem es dann evtl. Sinn macht das geliebte, vielgenutzte Schwert als Trophäe an die Wand zu hängen und sich ein neues zu suchen

Zum Teil ist es auch billiger sich eine neue Waffe im Handelsposten zu kaufen als seine eigene zu reparieren.

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Dieses Problem habe ich in der Beta schon angesprochen. Das Crafting ist auf Full Loot ausgelegt, jedoch gibt es kein Full Loot. Solange es keinen Zerfall/ Zerstörung der Gegenstände/Gear gibt, hat die Wirtschaft in 2 Monaten ein riesen Problem.

Ich hätte vorgeschlagen eine Full Loot Zone einzuführen in der z.B. das Glück beim abbauen erhöht wird oder sonst was nur reagieren die Leute bei Full Loot sehr allergisch :smiley: .

Wer mal Albion oder Eve gespielt hat weis, dass es fast nur damit funktioniert.
Selbst Haltbarkeitsreduktion hilft nicht wirklich bei so etwas.

Amazon antwortete in der Beta mit einem : Es gibt andere Wege dem entgegen zu wirken. Nur sehe ich das noch nicht.

Edit: Auch verstehe ich nicht wie High End mats like Orichalcum einfach in Low Gebieten ez abgebaut werden kann. Sowas sollte hinter Elite Mobs sein o.A.
Wenn ich bedenke wie schwer es ist in Albion an T8 Mats zu kommen.

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Ich vermute mal das die Entwickler mit den High End Mats in Low-Level Gebieten nicht daran gedacht haben wie schnell wohl einige die Lifeskills hochdrĂĽcken wĂĽrden.
Ich weiß nicht ob das stimmt…aber ich hab mal irgendwo gelesen ein Spieler hat innerhalb von 32h das Angeln auf Level 200 geballert und war dann selber schon level 27 oder so.
Mit Erzen und Holz ist es ja auch nicht wirklich langsam sobald man das nächsthöhere abbauen kann. Dank vieler Interaktiver Karten ist das finden von Erzen ja kein Problem.
Aber du bist sehr optimistisch der Wirtschaft noch gut 2 Monate zu geben :rofl: Ich selber wie oben schon geschrieben wĂĽrde nichmal 1 Monat sagen

Das Spiel ist wirklich gut darin, Geld zu vernichten, das Problem mit der Wirtschaft tritt schon wesentlich frĂĽher ein, wenn den Spielern das Geld ausgeht, weil die Storyquests zuende sind.
Das restliche Spiel erzeugt kaum Taler sondern schiebt sie nur hin und her. Aber Geld wird in groĂźer Menge vernichtet.

Da du 10 Mio Eisenerz brauchst um einen Orichalcum Barren zu schmelzen, spielt das kaum eine Rolle ob es in einem Highlevelgebiet oder Startbereich zu finden ist.

Das stimmt es wird viel Geld zerstört, jedoch wenig vom Spiel herausgegeben. Weist du wie viel Außenpostenansturm und die Festungskämpfe geben? Oder 60er Dungeons?

Sry aber Eisenerz gibt es wie Sand am Meer. Man muss stellenweise Nodes stehen lassen weil das Lager voll wird. :smiley:

An dem Punkt bin ich noch nicht angekommen, daher: keine Ahnung.
Es ist einfach nur eine Beobachtung, die man so auf dem Weg dahin macht und dann zu denken anfängt, woher eigentlich das Geld danach kommen soll, oder was passiert, sobald der Hahn zu ist. :sweat_smile:

Der Ansatz ist gut, jedoch befĂĽrchte ich das es ein unangenehmes SpielgefĂĽhl ist.
Heist man will seinen neuen geilen Loot oder gecraftete Waffe nicht tragen, da man sie schnell verschleiĂźt.
Denke sowas hat einen Faden Beigeschmack.

Bei Full Loot ist es zwar ärgerlich wenn man sein Gear verliert, jedoch hat man Erfolgserlebnisse wenn man was tolles von einem Gegner lootet. Hier hat man ein Risk vs Reward.

Naja keine Ahnung wie sie das lösen wollen.

Das kommt noch dazu, warum sollte ich einen meiner streng begrenzten Trade Slots mit einem einzelnen Item fĂĽr 1 Taler belegen statt mit nem Stapel Rohstoffe

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